Qualitative Zwischenevaluation

Einige Dozierende wollen eine neue Evaluationsmethode erproben, die sich bereits an anderen Universitäten bewertet hat. Dabei sammelt nach den ersten paar Seminarsitzungen ein/e neutrale/r Moderator/in die Einschätzungen und Veränderungswünsche der Seminarteilnehmer und gibt sie an die oder den Lehrende/n weiter. Die Moderatorenrolle wird durch eine/n Studierende/n ausgefüllt, der oder die nicht am Seminar teilnimmt. Qualitativ heißt: Es wird kein Fragebogen ausgefüllt, sondern man kann sich frei austauschen. Die oder der Lehrende ist nicht dabei.
Die Qualitative Zwischenevaluation gibt der Seminarleitung die Möglichkeit, das Seminar noch im laufenden Semester nachzujustieren; die Evaluation kommt also den Seminarteilnehmern unmittelbar zugute. Zum anderen bietet der Verzicht auf vorgefertigte Fragebögen die Aussicht, genau die Stärken und Schwachstellen zu thematisieren, die einem als Seminarteilnehmer wirklich auf den Nägeln brennen, statt Fragen zu beantworten, die im Blick auf das betreffende Seminar gar nicht so relevant sind.
Bei Interesse könnt ihr euch an Frau Mischer wenden: mischer@uni-muenster.de
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